RIS22: Besondere elektronische Schwachstelle

Das neue Jahr startet mit einem Blick in das alte. Jens war beim 34. Chaos Communication Congress in Leipzig und Tobias hat einige der Vorträge in der CCC-Mediathek nachgeschaut.

Wir reden zunächst über einige der Vorträge, die uns gefielen. Danach versucht Jens, die Meltdown-Lücke bei den CPUs etwas zu erklären. Tobias fand eine Meldung, dass der nigerianische Prinz gefasst sei und erzählt über seine Erlebnisse mit Scammern in Amsterdam. Danach machen wir einen kurzen Ausflug zu dem Messenger Briar und kommen zu dem Desaster um das besondere elektronische Anwaltspostfach.

Wir wünschen euch viel Spass beim Anhören.

Shownotes

RIS11: VPNs, Geheimdienste und Botnets

Zum Start der Sendung werfen wir einen Blick auf die MeinJena-App der Stadtwerke Jena. Die Software soll Einwohnern und Besuchern der Stadt ein Mehrwert bieten. Es gibt Informationen zum ÖPNV, zu Wohnungen, lokale Nachrichten und an sieben Stellen in der Stadt gibt es mit der App »freies WLAN«. Wir diskutieren ein wenig, was freies WLAN für uns bedeutet.

Über ein freies WLAN wie andere Internetverbindungen lassen sich spezielle Verbindungen, so genannte »virtuelle private Netzwerke« (VPN) aufbauen. Wir erklären was das ist und gehen auf eine Studie diverser VPN-Apps ein. Dort haben sich diverse Probleme gezeigt. Schließlich erklären wir, wie sich Wischgesten zum Entsperren der Telefone rekonstruieren lassen.

Danach wenden wir unseren Blick auf die Geheimdienste. Diese versuchten, einen Tor-Administrator als V-Mann zu werben. Die NSA hat wiederum mit einem Whistleblower zu kämpfen, der mehrere Terabyte an Daten mitnehmen wollte.

Schließlich hat Brian Krebs in einem sehr lesenswerten Blogeintrag die Hintermänner des Mirai-Botnets ausfindig gemacht.

Shownotes