Feed für Pocket Casts

Wir hören immer mal wieder von Hörerinnen und Hörern, dass es Probleme mit unserem Feed gibt. Soweit wir das sehen, betrifft es derzeit hauptsächlich die Software Pocket Casts. Das ist ein Podcatcher für Smartphones.

Jens hat drei neue Feed-URLs erzeugt. Damit sollte auch Pocket Cast zufrieden sein. Bitte probiert das mal aus und gebt Bescheid, ob die neuen URLs bei euch klappen.

Die Feed-URLs, die rechts angezeigt werden, sollten mit allen anderen Clients funktionieren.

Radio (In)Security mit zusätzlicher Domain

Vor kurzem fanden wir eine überraschende E-Mail in unserer Inbox. Stephan fand, dass unsere Seite unter zusätzlichen Domains erreibar sein sollte und reservierte http://radioinsecurity.org/ sowie http://radioinsecurity.fm/ für uns. Ab sofort sind wir damit unter ein paar mehr Domains erreichbar.

Vielen Dank für diese tolle Idee. Wir haben uns sehr gefreut.

PS.: Falls jemand eine Idee zu einem schönen WordPress-Thema hat, freuen wir uns ebenfalls über Feedback. 😉

Lage der Nation zu TTIP

In unserer letzten Sendung streiften wir unter anderem das Thema TTIP. Philip Banse und Ulf Buermeyer besprechen das in der Sendung LdN010 Störerhaftung, CETA & Energiegipfel mit Prof. Dr. Scherrer. Wenn ihr also mehr Informationen zu TTIP sucht, hört unbedingt in die Sendung rein. Auch insgesamt ist die Lage der Nation sehr hörenswert.

Unser Twitter-Account ist gesperrt

Der 7. April ist der Geburtstag unseres Twitter-Kontos @RadioInSecurity. Eigentlich sollte der dazu dienen, mit euch in Austausch zu treten, Sendungen anzukündigen und so weiter. Aber, so wie es aussieht, wird daraus nichts.

Vor einiger Zeit loggte ich mich bei Twitter ein und wollte unsere zweite Sendung ankündigen. Doch mich erwartete eine Meldung, dass der Account gesperrt ist:

Meldung: » Dein Account (@RadioInSecurity) ist momentan gesperrt. Bitte besuche Gesperrte Accounts, um weitere Informationen zu erhalten.«
Meldung: »
Dein Account (@RadioInSecurity) ist momentan gesperrt. Bitte besuche Gesperrte Accounts, um weitere Informationen zu erhalten.«

Ich bin dem Link gefolgt und versuchte, das Konto wieder zu entsperren. Auf der Folgeseite fand ich ein Formular, wo eine Begründung einzugeben war, warum der Account entsperrt werden solle. Dort erklärte ich das Anliegen zu dem Account, verwies auf die bestehenden Tweets und bat darum, den Account zu entsperren.

Auf meinen ersten Versuch passierte gar nichts. Der zweite Versuch wurde durch Mails beantwortet. Heute morgen erhielt ich dann die (vorerst) letzte Antwort:

Hallo,

Dein Account wurde aufgrund von mehrfacher oder wiederholter Verletzung der Twitter-Regeln dauerhaft gesperrt: https://support.twitter.com/articles/87137

Dieser Account wird nicht wieder freigeschaltet.

Bitte antworte nicht auf diese E-Mail, da die Antworten nicht weiter überwacht werden.

Vielen Dank

Twitter Support

Auch nach der Lektüre des Links ist mir nicht klar, gegen welche Regeln der Account nun verstoßen hat.

Der erste Tweet war ein Verweis auf unsere erste Sendung bei Radio OKJ.

Ankündigung der ersten SendungDer zweite Tweet war eine Wasserstandsmeldung bezüglich des Webservers:

Arbeiten am WebserverDer dritte und letzte Tweet war ein Verweis auf TLS bei unserer Webseite:

Jetzt geht HTTPSDaneben gab es ein paar Retweets und das wars.

Ich setzte daraufhin einen Tweet ab und einige Leute gaben verschiedene Hinweise.

Twitter hat keinerlei Auskunft gegeben, wo das Problem liegt. Ich logge mich über diesen, wie auch über meine anderen Twitter-Accounts über Tor ein. Aber derartige Probleme hatte ich bislang nicht.

Es könnte natürlich sein, dass ein Algorithmus den Account als Spammer klassifiziert hat. Jedoch sollte spätestens bei einer Rückmeldung über das Formular eine Prüfung erfolgen. Aus meiner Sicht muss die ergeben, dass das kein Spamming-Account ist.

Mir fehlen leider die Ideen, wie ich den Account entsperrt bekomme. Daher bleibe ich erstmal bei Quitter. Unter @RadioInSecurity findet ihr den Account auch dort.

Webseite mit HTTPS

Heute hat Jens die Seite wieder ein klein bisschen sicherer gemacht. Euer Browser ruft die jetzt immer verschlüsselt über https://insecurity.radio.fm/ auf. Dait kann kein Fremder mitlesen, was ihr auf unserer Seite treibt.

Unser Zertifikat stammt von Let’s Encrypt. Mit deren Software bekommt ihr kostenlos ein Zertifikat für die Webseite. Wenn ihr wissen wollt, wie das mit den Zertifikaten und TLS im Allgemeinen funktioniert, besucht den Datenkanal. Jens und Jörg erklären das dort in mehreren Sendungen.