RIS21: TorMoil und VPNs

Tobias war kürzlich wieder einmal mit dem Tor-Browser aktiv und entdeckte auf der Downloadseite einige Hinweise zur sicheren Benutzung. Wir diskutierten diese im Verlauf der Sendung und kamen dann auf die TorMoil-Schwachstelle zu sprechen. Damit liess sich kurzzeitig die korrekte IP-Adresse eines Benutzers herausfinden.

Schließlich stolperte Tobias  über das Angebot eines VPN-Providers. Hier wollte er wissen, ob sich das “lohnt”. Wir treten in der Diskussion einen Schritt zurück und erklären, welchen Zweck VPNs verfolgen und überlegen uns, ob Anonymität eines der Ziele sein kann.

Musik

Melanie UngarCrazy Glue

Shownotes

 

RIS13: Schluckauf

Jetzt kommt gleich die zweite vergangene Sendung hinterher.

In dieser Sendung kommen wir gänzlich ohne Musik aus und sprechen drei große Themenblöcke an:

  • Browserhistory: Tobias brachte eine Meldung aus den USA mit, wonach es erlaubt ist, die History zu verkaufen. Wir nehmen dort Bezug auf einen Fall aus Deutschland. Dem NDR war es dabei möglich an solche Daten zu kommen. Unter dem Stichwort »Nackt im Netz« lief eine Doku.
  • Slack: Radio (In)Security hat einen Slack-Channel. Hierfür benötigt ihr eine Einladung. Schickt mir einfach eure E-Mail-Adresse und ich nehme euch auf. Im Chat diskutieren wir über Sicherheitsvorfälle, Musik und anderes.
  • Treffen des Tor-Projekts: Jens war beim Treffen des Tor-Projekts und erzählt von seinen Erlebnissen.

Danach bekam die Technik einen Schluckauf und die Aufnahme funktionierte nicht mehr. Daher brachen wir die Aufzeichnung ab.

RIS11: VPNs, Geheimdienste und Botnets

Zum Start der Sendung werfen wir einen Blick auf die MeinJena-App der Stadtwerke Jena. Die Software soll Einwohnern und Besuchern der Stadt ein Mehrwert bieten. Es gibt Informationen zum ÖPNV, zu Wohnungen, lokale Nachrichten und an sieben Stellen in der Stadt gibt es mit der App »freies WLAN«. Wir diskutieren ein wenig, was freies WLAN für uns bedeutet.

Über ein freies WLAN wie andere Internetverbindungen lassen sich spezielle Verbindungen, so genannte »virtuelle private Netzwerke« (VPN) aufbauen. Wir erklären was das ist und gehen auf eine Studie diverser VPN-Apps ein. Dort haben sich diverse Probleme gezeigt. Schließlich erklären wir, wie sich Wischgesten zum Entsperren der Telefone rekonstruieren lassen.

Danach wenden wir unseren Blick auf die Geheimdienste. Diese versuchten, einen Tor-Administrator als V-Mann zu werben. Die NSA hat wiederum mit einem Whistleblower zu kämpfen, der mehrere Terabyte an Daten mitnehmen wollte.

Schließlich hat Brian Krebs in einem sehr lesenswerten Blogeintrag die Hintermänner des Mirai-Botnets ausfindig gemacht.

Shownotes

RIS10: Tobias testet Tor-Browser

Tobias versucht immer vorbildlich die Hinweise aus den letzten Sendungen umzusetzen. So installierte er sich den Tor-Browser und versuchte, damit Facebook zu nutzen. Für ihn stellte sich das etwas umständlich dar. Denn er musste dauernd sein Password eingeben, Freunde identifizieren usw. Wir sprechen in der Sendung darüber, wie er es besser machen kann. Facebook bietet nämlich einen Tor Onion Service, der nur über Tor erreichbar ist: https://facebookcorewwwi.onion/. Damit verschwinden viele der Probleme.

Allerdings stellten wir auch fest, dass Tobias seinen bisherigen Browser wie gewohnt nutzt. Damit hat dieser alle Cookies u.a. auch die von Facebook. Jens zeigte mal anhand des Plugins Lightbeams, wieviele Seiten im Hintergrund geladen werden.

Schließlich gehen wir noch auf eine Lücke bei Magento ein und diskutieren, wie Server in der Praxis gehackt werden können.

Musik

Shownotes

RIS09: Ein bisschen Freiheit lassen

Die letzte Sendung des Jahres 2016 besteht aus drei Themenblöcken. Zu Beginn beschäftigen wir uns mit dem Ausfall der Telekomrouter. Tobias hat sich eine Deutung des Vorfalls zurechtgelegt und Jens erklärt die Hintergründe des Vorfalls.

Dann gehen wir auf die schwere Lücke beim Firefox ein, erklären, wie die gefunden wurde und diskutieren, ob es sinnvoll ist, wenn staatliche Behörden Schwachstellen sammeln. Im Laufe des Monats war auch Werbung, die Schadsoftware verteilt, in den Nachrichten.

Ein neues Telefon ist das Google Pixel. Nach den ersten Meldungen hat Google fiel Energie in die Sicherheit der Geräte investiert. Wir besprechen die Sicherheitsmaßnahmen.

Shownotes

Ausfall der Telekomrouter

Lücke beim Firefox und beim Tor-Browser

Sicherheit bei Google Pixel

Angriffe gegen Browser