RIS30: Klingelschilder im Usenet

Tobias hörte vor kurzem etwas von dem Usenet und von der Tatsache, dass dort quasi unbeschränkt Dateien getauscht werden können. Jens, als Internet-Opa, hat das Usenet noch miterlebt und kann daher etwas dazu erzählen. Er erklärt, wie das Usenet funktioniert, wie das aufgebaut war und auch wie Dateien getauscht wurden.

Newsgruppen mit binären DatenAnsicht von Binär-Newsgruppen mit insgesamt 33 PB DatenVon FlippyFlinkEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Die nächste Geschichte, die Tobias aufschnappte, war die Diskussion um die Klingelschilder, die wegen der DS-GVO abgenommen werden mussten. Wir sprechen darüber und andere Merkwürdigkeiten, die im Zusammenhang mit der DS-GVO diskutiert werden.

Im Rahmen einer Veranstaltung an seiner Schule versuchte Jens den Schülern das Thema Passwort-Sicherheit rüberzubringen. Die Teilnehmer durften Passwörter hacken, machten sich Gedanken über sichere und unsichere Passwörter  und übertrugen ihr Wissen auch auf Handy-Loginschirme. Jens berichtet von seinen Erfahrungen aus der Veranstaltung.

Von da aus springen wir zu der Regelung, die kürzlich in Kalifornien in ein Gesetz gegossen wurde. Dort wurden schwache Passwörter, für Geräte, die werksseitig geliefert werden,  ab 2020 für unzulässig erklärt.

RIS29: Auskünfte über eigene Daten und Staatstrojaner

Tobias ist zurück aus dem Urlaub und bekam gleich Post. Ein Einschreiben jagte ihm einen gehörigen Schrecken ein. In der Sendung erzählt er, was es mit dem Schreiben auf sich hatte und was drin stand.

Ausgehend von Jens’ Erlebnissen sprechen wir über Staatstrojaner und überlegen, ob man diese auf dem eigenen Rechner erkennen kann. Schließlich werfen wir einen Blick auf das Datenleck bei Knuddels und diskutieren, was das mit der DS-GVO zu tun hat.

Shownotes